Für die Gestaltung eines sich selbsttragenden Kreislauf des Umsatzprozesses hat die stete Erwirtschaftung eines Cashflows existenzielle Bedeutung.
Frage 7:
Welche Bestandteile weisen die erzielten Umsatzerlöse auf und welche dieser Bestandteile können in den Cashflow eingerechnet werden? (Antworten mit mit 1 = ..., 2 = ..., 3 = usw. usf.)! Geben Sie ferner, was mit Nr. 7 gemeint sein kann und welchem hauptsächlichen Verwendungszweck ein erwirtschafteter Cashflow dient (Nr. 11)!
Umsatzerlöse und Cashflow
Ihre Antwort:
Bitte zuerst eine Lösung für Frage 7 eingeben!
Frage 8:
Welche Erträge in der Ergebnisrechnung haben nicht zu Einzahlungen und welche Aufwendungen haben in der Ergebnisrechnung nicht zu Auszahlungen geführt?
Ihre Antwort:
Nicht zahlungswirksame Erträge und Aufwendungen
Beispiele für nicht einzahlungswirksame Erträge:
Verkauf von Erzeugnissen auf Ziel (Position "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen"),
Bestandserhöhung bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen,
andere aktivierte Eigenleistungen.
Beispiele für nicht auszahlungswirksame Aufwendungen:
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen,
Zuführungen zu Rückstellungen, z. B. zu Pensionsrückstellungen, Steuerrückstellungen u. a.